Island – Nordlichter & raue Küsten
Landschaft Licht

Island – Nordlichter & raue Küsten

Snæfellsnes & Westfjorde, Island Februar 2025 10 Tage

Warum diese Reise

Island im Winter ist kein Komfort-Reiseziel. Es ist kalt, dunkel und unberechenbar. Aber genau darin liegt die Magie: Wenn das Polarlicht über den Himmel tanzt, wenn eine Welle gegen schwarzen Basalt bricht, wenn das letzte Restlicht einer Winterstunde die Berge in Gold taucht – dann weißt du, warum du hier bist.

Wir waren zehn Tage unterwegs, meistens zu zweit mit einem lokalen Guide, der die Straßen besser kennt als sein Wohnzimmer. Es gab Tage, an denen wir stundenlang gefahren sind, ohne ein Foto zu machen. Und Nächte, in denen wir bis drei Uhr morgens draußen standen und nicht aufhören konnten.

Was wir fotografisch mitgenommen haben

Ethik & Approach

Island ist empfindlich. Die Vegetation braucht Jahrzehnte, um sich zu erholen. Wir bleiben auf den Wegen, betreten keine markierten Sperrgebiete und respektieren die Winterruhe der Tierwelt. Drohnen nur dort, wo sie erlaubt und sinnvoll sind.

Route & Stationen

Tag 1–2: Reykjavík & Golden Circle Ankommen, Equipment-Check, erste Nordlicht-Jagd.

Tag 3–5: Snæfellsnes-Halbinsel Kirkjufell, Arnarstapi, Búðir – die Halbinsel, die alles hat: Berge, Küste, Gletscher, Kirchen.

Tag 6–8: Westfjorde Einsamkeit pur. Fjorde, verlassene Farmen, Polarfüchse im Schnee. Hier sind wir die einzigen Touristen.

Tag 9–10: Rückreise über den Süden Reynisfjara, Skógafoss, letzte Bilder im goldenen Winterlicht.

Galerie

Island – Nordlichter & raue Küsten – Bild 1Island – Nordlichter & raue Küsten – Bild 2Island – Nordlichter & raue Küsten – Bild 3Island – Nordlichter & raue Küsten – Bild 4

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